SPD-Unterbezirk Main-Spessart/Miltenberg

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Der Unterbezirk ist die parteiinterne organisatorische Klammer der beiden Kreisverbände in den Landkreisen Miltenberg und Main-Spessart.

Dort und vor allem in unseren Ortsvereinen wird Politik für unsere Heimat gemacht. Klicken Sie daher auch mal auf deren Homepages.

Herzlichst
Ihr
Signatur_VH
Bernd Rützel
Unterbezirksvorsitzender
Mitglied des Deutschen Bundestages

Einblick in die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten

von Bernd Rützel
20. April 2017

In der Karwoche absolvierte Antonia Karl aus Ochsenfurt ein Praktikum bei mir im Bürgerbüro in Gemünden.

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SPD-Kreistagsfraktion - Informationsgespräch der Fraktionsmitglieder zur Westfrankenbahn

von SPD-Kreisverband Miltenberg
19. April 2017 | Kommunalpolitik

von links: Roland Weber, Fraktinsvorsitzender, Herr Kollai, Sprecher der Westfrankenbahn, Thorsten Meyerer, stellv. Landrat

Fordern kann man viel, aber nicht alles ist realisierbar Informationsgespräch der SPD-Kreistagsfraktion zur Westfrankenbahn

Miltenberg. Äußerst komplex stellt sich die Weichenstellung bei den Vorhaben der Westfrankenbahn dar, die zumeist von verschiedenen Abteilungen im Unternehmen Deutsche Bahn und vom deutschen Eisenbahngesetz abhängig ist. Dies nahmen die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion bei einem Informationsgespräch mit Denis Kollai, Sprecher der Geschäftsleitung und Leiter der Infrastruktur im Betriebsgebäude der Westfrankenbahn in Miltenberg mit. Erstaunt nahmen die Sozialdemokraten zur Kenntnis, dass nicht allein eine Elektrifizierung die Lösung ist, um auf der Schiene eine direkte Anbindung von Miltenberg nach Frankfurt zu erhalten, sondern freie Trassen über Hanau hinaus nach Frankfurt-Süd erforderlich wären. Weiterhin seien Bahnsteighöhen und die Beschaffenheit der Schienenfahrzeuge ein Thema. Zudem gebe es auch Hindernisse bei einer Zusammenführung der Tarifverbünde RMV (Rhein-Main-Verkehrsverbund) und VAB (Verkehrsgemeinschaft bayerischer Untermain). Ebenfalls schwierig ist es laut Kollai, in anderen Orten barrierefreie Reisendenübergänge wie in Klingenberg zu schaffen. »Hier muss der Zug deutlich langsamer fahren«, erklärte der Ingenieur und machte klar, dass dem Anschein nach gute Lösungen nicht immer und überall anwendbar sind, zumal eine Verkürzung der Fahrzeiten angestrebt werde. Kommentiert wurde dies von Kreisrätin Ruth Weitz mit dem Satz: »Mir ist jetzt bewusst: Fordern kann man viel, aber nicht alles ist realisierbar.« Ab Dezember 2019 werden die Karten neu gemischt, denn durch den Zuschlag nach der Ausschreibung ist der neue Verkehrsvertrag »BW: Netz 11« gültig und in Hand der Westfrankenbahn. Bis dahin gilt ein Übergangsvertrag, der den Schienenverkehr der Westfrankenbahn regelt und Netz Hohenlohe-Franken-Untermain umfasst. Den Fokus richtet Kollai als Leiter der Infrastruktur in den Ausbau barrierefreier Bahnhöfe. Wie er ausführte, schreiben die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg und die bayerische Eisenbahngesellschaft die Verkehrsleistung europaweit aus und vergeben die Leistungen an den wirtschaftlichsten Anbieter. Als deutliche Verbesserungen für die Strecke Miltenberg/Aschaffenburg und zurück nannte er die Verlegung der Regionalbahn um 15 Minuten für bessere Anschlüsse von und nach Würzburg und mehr Regional-Express-Züge zwischen Aschaffenburg, Wertheim und Weikersheim.

Was neu sein wird, sind ab Dezember 2019 moderne Züge, ein barrierefreier Einstieg mit Schiebetritt an den Fahrzeugen, eine W-Lan-Verfügbarkeit in den Zügen, ein Touchscreen in den Fahrgasträumen für Echtzeitinformationen, eine Videoüberwachung, 18 Fahrradstellplätze je Fahrzeug und Ladestationen für Handy und Smartphone. Angegangen wird laut Kollai noch in diesem Jahr ein Ausbau an den Bahnhöfen Kleinheubach und Sulzbach mit barrierefreiem Zugang und der Bau einer neuen Wetterschutzanlage in Laudenbach. Auch für den Bahnhof in Miltenberg kündigte der Westfrankenbahn-Sprecher eine Lösung für eine Barrierefreiheit in mehreren Bauabschnitten mit der kontinuierlichen Installation von Aufzügen an.

Bemängelt wurden von den Sozialdemokraten die Taktlücken zwischen Bahn und Bus, die oft ein Grund seien, das eigene Fahrzeug vorzuziehen, statt auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. »Unser Ziel ist, uns als Kommunalpolitiker mit Ihnen abzustimmen, um gemeinsam weiter zu kommen«, sagte Fraktionsvorsitzender Roland Weber und kündigte weitere Gespräche mit dem Westfrankenbahn-Sprecher an, um dieses Ziel umzusetzen.

Foto 1: Im Konferenzraum der Westfrankenbahn: Die Delegation der SPD-Kreistagsfraktion mit Denis Kollai. Foto 2: Im Gespräch: Roland Weber, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, Denis Kollai, Sprecher der Westfrankenbahn und Thorsten Meyerer, stellvertretender Landrat.

Verantwortlich für den Inhalt Ruth Weitz

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Besuch der Betriebskindergrippe WIKAlino

von Bernd Rützel
13. April 2017

Mit Ulrike Bahr am Eingang der Kindergrippe

„Bei der WIKA merkt man, dass die Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen – mit ihrer Betriebskinderkrippe leisten sie einen tollen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, stellte ich beim Besuch der Betriebskinderkrippe „WIKAlino“ fest.

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Politikunterricht mit Bernd Rützel

von Bernd Rützel
12. April 2017

Anregende Diskussion mit der Klasse 9 MA an der Mittelschule Marktheidenfeld

Weil ich Sie bei Ihrem anstehenden Berlin-Besuch nicht persönlich treffen kann, will ich Sie hier in Ihrer Schule kennenlernen und mich und meine Arbeit vorstellen“, begrüßte ich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 MA der Mittelschule Marktheidenfeld.

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SPD Main-Spessart für Nationalpark Spessart

von SPD-Kreisverband Main-Spessart
10. April 2017 | Umweltpolitik

Bei einer gemeinsamen Sitzung von SPD-Kreisvorstand und -Kreistagsfraktion in Gemünden beschäftigten sich die Mitglieder der beiden Gremien ausführlich mit dem Thema Nationalpark im Spessart. Kreisrätin Heidi Wright ging in einer Zusammenfassung auf die Zielsetzungen und auch die Streitthemen eines Nationalparks im Spessart ein. Dabei wurde die Vorgehensweise von Ministerpräsident Seehofer kritisiert, der im Juli 2016 via Medien verkündete, dass ein dritter bayerischer Nationalpark im Spessart entstehen könnte, ohne dass diese Entscheidung vorher in irgendeiner Weise mit der Region (Landräte, Bürgermeister und Abgeordnete) kommuniziert wurde. "Erst im November und Dezember kam es dann zu Einladungen von Naturschutzverbänden und den Landräten nach München und zur Präsentation einer Gebietskulisse"», so Kreisvorsitzender Sven Gottschalk. Fraktionsvorsitzender Franz Wolf betonte nochmals, dass die in Vorschlag stehenden 10900 Hektar komplett im Staatswaldgebiet liegen und Privat- oder Kommunalwald in keinster Weise tangiert ist.

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  • 28.04.2017, 19:00 Uhr
    „Gefahren aus dem Internet: Datenschutz, hatespeech und social bots“ | mehr…
  • 04.05.2017, 18:00 Uhr
    SPD-OV Eichenbühl und Bürgstadt - Brotzeit, Bier und Politik mit MdB Bernd Rützel | mehr…

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